Icelandic Folk Tales, Beliefs, Customs and Identity

Góðan daginn!

Soeben ging mein erster Unikurs zu ende. Er heißt so wie der Titel dieses Eintrags. Es geht um das, was im Titel dieses Eintrags steht. Ein Kanadier leitet den Kurs und sieht auch so aus wie ein Kanadier, der einen solchen Kurs (siehe Titel dieses Eintrags) leitet. Das hat eigentlich relativ wenig mit meinem Studium in Berlin zu tun, aber ich erhoffe mir ein paar Erkenntnisse über die Isländer und deren Kultur, um u.U. meine Bachelorarbeit über Island & Werbung (oder etwas anderes) zu schreiben. Da ist so ein Kurs ne gute Grundlage, zumal ich noch einen über die isländische Gesellschaft belegen werde.

Die Uni ist toll, sieht gut aus, der Kaffee ist billig und überall vorhanden und die Menschen nett. Mit Isländern kommt man hier allerdings weniger in Kontakt, da die englischen Kurse wohl nur für Austauschstudenten gedacht sind. Ist aber nicht so schlimm. Ich habe ja Kontakt mit Isländern, wenn ich mir einen Kaffee kaufe oder ein Brot oder ein Bier oder etwas anderes, z.B. Eier, Gemüse oder auch mal Fleisch.

Was mich zurzeit etwas beschäftigt, ist die Tatsache, dass eine ominöse 30 Punkte Grenze im Raum steht, die man wohl als Erasmus-Student erreichen muss. Ich komme mit meinen drei Kursen allerdings nicht auf 30. Auf der anderen Seite gibt es auch nicht mehr Kurse, die mich interessieren. Ich denke, ich versuche einfach weniger als 30 zu machen und, wenn sich jemand beschwert, muss ich das erklären. Es wäre ja auch doof, sich in uninteressante Kurse zu setzen, nur um 30 Punkte zu bekommen. Oder weiß da jemand Bescheid?

Die Anforderungen sind hier auch etwas höher als in Deutschland. Für den Kurs (siehe Titel) ist Anwesenheit, eine mündliche Prüfung, ein Essay und ein Zwischentest vorgesehen - noch ein Grund, weniger Kurse zu belegen.

1 year ago; Comments |

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